Je ähnlicher die Dinge werden, desto interessanter werden die Unterschiede

Runa & Oyvind im Morgennebel. (c) Katharina Möbius

   

Meine ZUCHTZIELE:

Winterfreuden im Schnee. (c) Katharina Möbius.

  • "Das gewisse Extra" beim Fjordpony, nämlich Charme und Rassetyp

    • ist zwar auch Geschmackssache, spricht aber gerade Laien an und erweckt Sympathie

  • Umgänglichkeit und Leistungsbereitschaft

    • Umgänglichkeitsnoten in der Leistungsprüfung bei Hengst und Stute von mindestens 9 (von 10 erreichbaren) Punkten sind für mich ein Muß!

  • Leichtrittigkeit und eine aktive Hinterhand

    • Meine Pferde sollen mit einer aktiven Hinterhand von alleine unter den Schwerpunkt treten und sich mit Bergauftendenz selbst tragen, dann macht auch das Dressurreiten mit Fjordpferden richtig Spaß! Schließlich bin ich wie die meisten anderen Fjordpferdebesitzer ein ausgesprochener Freizeitreiter und kein "Freizeitarbeiter".

Runa im fliegenden Trab. (c) Katharina Möbius

  • Raumgreifende, schwungvolle und elastische Bewegungen vor allem im Trab

    • Denn ich liebe es, mühelos und bequem über lange Strecken durch die Natur zu traben.

  • Ein energischer, raumgreifender und taktklarer Schritt

    • Damit meine Pferde viel Boden wett machen beim Wanderritt wie vor der Kutsche. Das bringt nebenbei regelmäßig Pluspunkte auf Zuchtschauen, da man einen schlechten Schritt reiterlich nur wenig verbessern kann.


 
 

AUFZUCHT:

Bei der Aufzucht werden die Weichen für ein späteres gesundes, langes Leben eines jeden Pferdes gestellt. Als Tierärztin gibt es für mich hier keine Kompromisse!

Deswegen biete ich meinen Pferden:

Aufzucht in Freiheit - Junghengste unter sich. (c) Katharina Möbius

   

Junghengste unter sich - Kostjan v. d. Spechbacher Höhe und Oyvind beim Spiel. (c) Katharina Möbius

  • Ein ganzes glückliches Jahr zusammen mit der Mutter im Herdenverband

    • Abgesetzt wird erst mit einem Jahr wie in der Natur

  • durchgehend Mineralfutter von Kindesbeinen an

    • sichert eine gesunde Skelettentwicklung und ein intaktes Immunsystem!

  • regelmäßige und fachgerechte Wurmkuren und Hufpflege

    • im 1. Jahr mind. alle 6-8 Wochen, danach mind. alle 3 Monate

  • kompletten Impfschutz (Tetanus, Tollwut, Influenza, Herpes) (alles was möglich ist)

  • Weide bzw. Heu satt (ad libitum) und hochwertiges Kraftfutter nach Bedarf (selten )

  • Ganzjährig 24 Stunden Bewegung und frische Luft im Herdenverband mit ihren Spielgefährten

    • damit sich Knochen, Muskeln, Sehnen und Gelenke und natürlich Bronchien und Lunge optimal entwickeln können.

  • 3 bis 3 1/2 Jahre ungetrübte Kindheit in Freiheit

    • auf ausgedehnten Weiden oder Hangweiden mit Unterstand bevor der Ernst des Lebens beginnt

Es muß nicht immer ein Fjordpferd zum Spielen sein - Hauptsache es fliegen die Mähnen. (c) Katharina Möbius

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© Katharina Möbius
2. April 2004